Sichere KI-Infrastruktur: Ihre Daten bleiben Ihre Daten.
Bevor eine KI irgendetwas aus Ihrem Unternehmen sieht, steht das Fundament: abgesichertes Netz, verschlüsselte Verbindungen, eigene Server wo nötig – und maskierte Daten.
Woran Sie merken, dass es fehlt
- Mitarbeiter kopieren Kundendaten in öffentliche KI-Werkzeuge, weil es schneller geht.
- Niemand kann sicher sagen, wer von außen worauf zugreifen kann.
- Die letzte echte Prüfung der Firewall liegt Jahre zurück.
Was wir bauen
- Datenmaskierung: Namen, Anschriften, Telefonnummern und Firmennamen werden vor der Verarbeitung durch Platzhalter ersetzt (
{{PERSON_1}},{{FIRMA_1}}). Die Zuordnung bleibt auf Ihrem Rechner. Die KI sieht keine Namen. - Eigene Server: auf Wunsch eigene KI-Umgebung in einem deutschen Rechenzentrum oder bei Ihnen im Haus.
- VPN und Firewall: sicherer Zugang für Außendienst und Homeoffice, klare Regeln, wer was darf.
- Verschlüsselung: bei der Übertragung und bei der Ablage, inklusive Datensicherung, die man auch zurücksichern kann.
- Regeln für KI-Nutzung: welche Werkzeuge erlaubt sind, welche Daten hinein dürfen, wer freigibt.
Wie es im Alltag aussieht
Ein Vertrag mit Kundennamen soll zusammengefasst werden. Vor dem Versand wird aus „Müller Bau GmbH“ {{FIRMA_1}}. Die Zusammenfassung kommt zurück, auf Ihrem Rechner wird {{FIRMA_1}} wieder zu Müller Bau. Der KI-Anbieter hat nur Platzhalter gesehen.
Beispiel aus dem Alltag, anonymisiert
Fast 40 Jahre digitale Abläufe bedeuten vor allem: Wir haben schon viele Systeme gesehen, die „eigentlich sicher“ waren.
Begehung vereinbaren.
Eine Stunde, ein Gespräch, kein Verkaufsvortrag. Danach wissen Sie, wo KI in Ihrem Unternehmen zuerst etwas bringt.
Die Begehung ist eine bezahlte Leistung. Den Preis nennen wir Ihnen vorab.